-aktuelle Arbeit-

Die derzeitige Arbeit (zumindest die auf dem Gebiet des Schreibens) umfasst eine ganze Handvoll von Projekten. Alle davon sind im Moment Kooperationen mit meinem Bruder Stephan und folgerichtig auch unter dem Namen T.S. Orgel veröffentlicht oder in akuter Behandlung.

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Eine Anthologie im DSA-Ableger ‘Myranor’ mit unserer Beteiligung ist derzeit noch in den abschließenden Arbeitsgängen (wie Endlektorat bzw. Layout), wird aber wohl noch im ersten Halbjahr 2012 erscheinen:

Es ist die Geschichte eines Diebstals und zweier sehr unterschiedlicher Diebe, die das Schicksal zusammengewürfelt hat. Mehr darf ich dazu noch nicht verraten.

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In Planung: Ende des Jahres werden wir eine Novelle für eine Serie liefern, deren erster Band Ende 2012 in einem bekannten Kleinverlag erscheinen wird. Wir liefern, so ist es geplant, Band 2 – anberaumt für Frühjahr 2013.

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Abseits der Anthologien gibts ein Wenig zu unserem steampunkigen Steamtown-Projekt zu erzählen:
Derzeit überarbeiten wir die ersten Kapitel des online-Romanes in einer Generalüberholung für eine inzwischen bestätigte Umsetzung als Hörbuch. Das ist noch etwas Arbeit – aber es geht voran!

Aktuelle Informationen dazu wird es in Zukunft auf der Steamtown II-Seite unter www.steam-town.de geben.

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Was große Projekte betrifft:
Wir arbeiten gerade unter Hochtouren an unserem ersten (bereits verkauften!) Roman.
Unsere Agentur Schmidt& Abrahams hat uns gut und sicher bei einem namhaften Verlag untergebracht und jetzt ist es an uns, das passende Manuskript fertig zu stellen, auf dass es nicht unser letzter Roman wird. ;)
Nur so viel dazu: Es ist ein High-Fantasy-Setting, recht düster und schmutzig, mit einer ganzen Handvoll von recht verkorksten Charakteren und einer Geschichte, in der Schwarz und Weiß beide ziemlich nahe am Grau liegen.

Ein zweiter Roman liegt aber bereit und in den Startlöchern. Wenn alles glatt läuft, wird uns auch in der zweiten Hälfte des Jahres wohl nicht langweilig werden.

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Unser älteres Manuskript (AT. “Das Bhuch der Heldhen”) ist dank des jetzt anlaufenden Hobbit-Runs durch Peter Jacksons anstehende Verfilmung schon wieder unerwartet aktuell. Und deshalb auch in der Verlagsrotation. Es ist eine humoristische Fantasy-Persiflage, die nicht umsonst reisende Zwerge, Elbenmädels und einen jungen Held mit einer Mission beinhaltet. Oh, und Orksens und Dunkle Reiter.
Exposé und Leseproben gibts bei uns.

“Lohnende Questhen beginnen in Gefängnhiszellen oder Kneyphen (erfahrene Abentheurer ziehen „düsthere Kaschemen“ vor). Geeignethe Kameraden, geheymnisvolle Fremde und muntere Schläghereyen sind an solcherlhey Orten mannigfachig zu finden.“ Das Bhuch der Heldhen, Kapitel 7, Absatz 4

Im Besitz des Bhuches der Heldhen zu sein, ist eigentlich enorm nützlich. Besonders, wenn man siebenter Sohn eines Schweinebauern ist und fest daran glaubt, zu Höherem berufen zu sein, als sein Leben knietief in den Fäkalien grunzender Allesfresser zu fristen.
Vielleicht hätte sich Jon trotzdem „geeignethere Kameraden“ suchen können als einen dalkarischen Kanalreiniger mit Kriegsschaufel, einen panischen Rosenverkäufer, eine schauspielernde Eloi-Prinzessin auf der Flucht vor ihrer Mutter, einen adeligen Krieger mit einer schlecht gereimten Prophezeiung und einen zwangspensionierten Heerführer, der sich als Wandermagier ausgibt. Aber sie sind es, die ihm zur Seite stehen als ihn seine „Questhe“ tief ins Herz der Finsternis, ins Dunkle Imperium führt. Eine Queste, die über das Schicksal der Mittleren Ebenen ebenso entscheiden wird, wie über die Zukunft des Bösen – und auf der lange nicht alles so ist, wie es den Anschein hat. Denn das Buch scheint seinen eigenen Kopf zu haben…

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