-aktuelle Arbeit-

Die derzeitige Arbeit (zumindest die auf dem Gebiet des Schreibens) umfasst eine ganze Handvoll von Projekten. Alle davon sind im Moment Kooperationen mit meinem Bruder Stephan und folgerichtig auch unter dem Namen T.S. Orgel veröffentlicht oder in akuter Behandlung.

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Eine Kurzgeschichte für eine aktuelle Anthologieausschreibung, die uns zum 2. Mal in die düsteren Tiefen des Lvoecraft’schen Universums führt. In unserer Welt. Jetzt. Oder beinahe jetzt. Nach 2 High-Fantasy-romanen muss einfach mal wieder etwas anderes sein.

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In Planung: Für irgendwann 2014 – eine Anthologie, die sich um bislang vollkommen unbeachtete, nichtsdestotrotz essentielle Figuren in der Fantasy drehen soll. Klingt komisch – wird es hoffentlich auch.

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Abseits der Anthologien gibts ein Wenig zu unserem steampunkigen Steamtown-Projekt zu erz������hlen:
Derzeit haben wir die ersten Kapitel des online-Romanes einer Generalüberholung unterzogen und sind in den letzten Vorbereitungen für die Veröffentlichung der ersten beiden davon als Hörbuch, eingesprochen vom großartigen Detlef Tams. Das ist noch etwas Arbeit – aber es geht voran!

Aktuelle Informationen dazu wird es in Zukunft auf der Steamtown II-Seite unter www.steam-town.de geben.

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Was große Projekte betrifft:
Wir bereiten gerade Roman Nummer 3 vor.
Unsere Agentur Schmidt& Abrahams hat inzwischen mit unserem Verlag Heyne gesprochen und wir sind uns ziemlich einig, was bedeutet, dass die Orks und die Zwerge in eine dritte Runde gehen könnten. An uns soll’s nicht scheitern. Also schau’n wir mal.

Ein weiterer Roman liegt aber bereit und in den Startlöchern. Wenn alles glatt läuft, wird uns auch im kommenden Jahr wohl nicht langweilig werden.

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Unser älteres Manuskript (AT. „Das Bhuch der Heldhen“) ist dank des jetzt anlaufenden Hobbit-Runs durch Peter Jacksons Verfilmung schon wieder unerwartet aktuell. Und deshalb auch in der Verlagsrotation. Es ist eine humoristische Fantasy-Persiflage, die nicht umsonst reisende Zwerge, Elbenmädels und einen jungen Held mit einer Mission beinhaltet. Oh, und Orksens und Dunkle Reiter. Gut möglich, dass wir das im kommenden Jahr auch noch bringen. ;)
Exposé und Leseproben gibts bei uns.

“Lohnende Questhen beginnen in Gefängnhiszellen oder Kneyphen (erfahrene Abentheurer ziehen „düsthere Kaschemen“ vor). Geeignethe Kameraden, geheymnisvolle Fremde und muntere Schläghereyen sind an solcherlhey Orten mannigfachig zu finden.“ Das Bhuch der Heldhen, Kapitel 7, Absatz 4

Im Besitz des Bhuches der Heldhen zu sein, ist eigentlich enorm nützlich. Besonders, wenn man siebenter Sohn eines Schweinebauern ist und fest daran glaubt, zu Höherem berufen zu sein, als sein Leben knietief in den Fäkalien grunzender Allesfresser zu fristen.
Vielleicht hätte sich Jon trotzdem „geeignethere Kameraden“ suchen können als einen dalkarischen Kanalreiniger mit Kriegsschaufel, einen panischen Rosenverkäufer, eine schauspielernde Eloi-Prinzessin auf der Flucht vor ihrer Mutter, einen adeligen Krieger mit einer schlecht gereimten Prophezeiung und einen zwangspensionierten Heerführer, der sich als Wandermagier ausgibt. Aber sie sind es, die ihm zur Seite stehen als ihn seine „Questhe“ tief ins Herz der Finsternis, ins Dunkle Imperium führt. Eine Queste, die über das Schicksal der Mittleren Ebenen ebenso entscheiden wird, wie über die Zukunft des Bösen – und auf der lange nicht alles so ist, wie es den Anschein hat. Denn das Buch scheint seinen eigenen Kopf zu haben…

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