Meine Pratchett-Bewertungsliste

Gerade noch drüber gestolpert:

Meine alte Pratchett-Buchbewertungsliste (ursprünglich von vor gut 10 Jahren)
Jetzt inklusive update.

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Als bekennender, langjähriger Pratchett-Fan (wie lange? hm. über 20 Jahre? 25?) muss ich natürlich auch den meiner Meinung nach besten und der Verbreitung nach erfolgreichsten Fantasy-Autoren der Gegenwart vorstellen.

Natürlich haben nicht alle Romane die gleiche Qualität (gerade die alten, von vor gut 20 Jahren, lassen mächtig zu wünschen übrig und sind zum Teil recht flach), aber lohnenswert zu lesen sind sie alle.

Spätestens seit „Small Gods“ (dt. „Einfach göttlich“) jedoch ist er über die „plumpe“ Phantasy hinausgewachsen. In Small Gods betrachtet er satirisch die Entstehung des Monotheismus (incl. In- und Exquisition und sonnenstichgeplagten, pfahlsitzenden Propheten) und seine einstellung zu Philosophen wie den Griechen. Verzeihung. Den Ephebern. *g*
Und die Probleme, die ein Gott hat, wenn seine Anhänger an seine Kirche glauben – aber nicht an ihn. Das Buch ist eine Betrachtung, was einen Gott zum Gott macht (und was einen Gott zum Ex-Gott macht) und was Religion mit uns allen macht.

Seitdem behält Pratchett konsequent ein dreischichtiges Erzählen bei.
Hat man keine Ahnung, worum es geht, sind seine Bücher voller Wortwitz, mit komischen bis albernen, aber auch intelligenten Einfällen, vielschichtigen, liebeswerten, „echten“ Charaktern und einer sehr komplexen Fantasywelt (vergesst Shannara und Riftworld. die kommen da nicht halb ran.). Einfach nur amüsant (bis saukomisch).
Bei genauerer Betrachtung findet man eine zweite Ebene: wie zum Beispiel im „5. Elefant“ die Verworrenheiten und Fallstricke von Politik und Diplomatie.
Und wer wirklich gut ist, seine Wortspiele zu durchschauen (oder durch Zufall drüber stolpert), findet fast in jedem Buch eine dritte Ebene.
Im 5. Elefanten z.B. die Separationsbewegung der traditionalistischen Schotten von Großbritannien, rund um den Stone of Scones (Der entscheidende Hinweis im Buch: „the Scone of Stones“. Einfach mal im Netz nachsehen. *gg*).

Das ist es, was ihn von nahezu allen anderen Fantasyautoren abhebt: Er schreibt nicht nur eine nette Geschichte um schwertschwingende Helden und großbusige Zauberinnen-Elfenmädchen – er schreibt Satiren auf unsere Welt, verpackt in Fantasy, die sich selbst sehr ernst nimmt (allerdings die restliche Fantasy nicht ganz so). Und das in einer Welt, die zumindest scheint, als könne sie bei aller Absurdität tatsächlich funktionieren.

Außerdem hat Pratchett nicht umsonst einen erstaunlichen Einfluß auf die Wissenschaften (den seine Fans unter den Wissenschaftlern natürlich maßgeblich mit verschulden): der Begriff „the Trousers of Time“ für abzweigende Parallelrealitäten ist inzwischen in ernsthaften Fachbüchern zu finden und seine L-Space (Library-Space)-Theorie über Bücher und den Wissensraum wird derzeit ernsthaft diskutiert (und L-Space ist ebenfalls ein Fachbegriff geworden…)

Und in den letzten drei, vier Jahren tritt jetzt, mit ausgereifter, handwerklicher und erzählerischer Technik der zutiefst humanistische Grundgedanke seiner „spätwerke deutlich in den Vordergrund. Er behandelt zeitlos aktuelle, kritische Themen in einem phantastischen Gewand – mit einer Leichtigkeit, die ihm zur Zeit niemand nachmachen kann.

Ich könnt jetzt noch seitenweise weiterschwafeln, aber im Grunde hilft nur Selber-Lesen.
Man kann jederzeit in jedes Buch einsteigen – aber für einige Geschichten hilft es doch, von vorn angefangen zu haben, um einige Personen und Handlungsstränge besser zu verstehen, da die Bücher zumindest ganz grob chronologisch aufgebaut sind (zumindest, wo die Hauptdarsteller mehrfach auftauchen).
Aber wie schon erwähnt: sofern ihr könnt: lest unbedingt die englischen Originale! Andreas Brandthorsts Übersetzungen sind teilweise hahnebüchen (ich mag diese Eigennamen-Übersetzer auf den Tod nicht!) und die Wortspiele und Sprachfinessen sind nur ein blasser Abklatsch.
Was aber nicht heißen soll, dass sich die Bücher nicht lohnen, wenn man kein Englisch kann. Selbst schwach übersetzt sind sie weit besser als vieles anderes (und Klassen über den Fähigkeiten des „besten deutschen Fantasyautoren“ Wolfgang „2-Kinder-Retten-die-Welt“ Hohlbein).

Deshalb einfach mal einen Überblick über seine bisherigen Bücher und eine kurze Bewertung. Alle Wertungen gehen von 0 bis 100 (100 wäre die volle Punktzahl). Wobei die meisten Bücher aus dem Blickwinkel von vor 5 bis 10 Jahren beurteilt sind.

-The Colour of Magic (Die Farben der Magie): 45
Erstes Buch der Serie und noch ziemlich klassische, wenn auch lustige Fantasy. TwoFlowers, der erste Tourist der Scheibenwelt schlägt sich durch die Fantasywelt, begleitet vom schlechtesten Zauberer aller Zeiten. Rincewind. Der Klassiker.

-The Light Fantastic (Das Licht der Fantasie): 43
2. Teil zum ersten Buch. Ziemlich dasselbe. Must-have für Fans, aber sonst nicht weiter wichtig.

-Equal Rites (Das Erbe des Zauberers): 50
Erste Satire. Wie man schon am Titel erkennen kann: Gleichberechtigung. Für weibliche Zauberer. ;)

-Mort (Gefatter Tod): 45
Sollte mehrfach verfilmt werden, wurde bisher nie. TOD adoptiert einen Lehrling. Nicht unbedingt das beste seiner frühen Bücher.

-Sourcery (Der Zauberhut): 57
Was passiert, wenn man mit wilder, mit Chaosmagie rumspielt! *fg* Hochfantasy mit jeder Menge Spezialeffekten. ;)

-Wyrd Sisters (MacBest): 69
Wie man sieht: MacBeth-Persiflage mit dem ersten Auftritt meiner drei Lieblingshexen (die hier die wichtigste Rolle spielen. Neben dem Hofnarr)

-Pyramids (Pyramiden): 68
Persiflage auf Ägypten, den Pyramidenbauwahn und die schlechte Laune von Mumien. Und auf die sehr seltsame Götterwelt des Nils. Bzw. Djels.

-Guards! Guards! (Wachen! Wachen!): 72
DER Klassiker! Erster Auftritt der legendären Wache von Ankh-Morpork und beginn des Aufstiegs von Sam „Make my day“ Vimes und seiner Jungs. Inkl. des einzigen Echten Drachen der Scheibenwelt.

-Eric (Eric): 55
Rincewinds Rückkehr. R. ist der Held des ersten Buches. Und hier in einer Persiflage auf die Reisen des Dr. Faustus unterwegs. Bildung! ausserdem die erste Grafik-Novelle.

-Moving Pictures (Voll im Bilde): 78
Wir kommen zu den Büchern die ich wirklich mag. hier Die Parodie auf das Filmbusiness und den alltäglichen Wahnsinn in Hollywood. Bzw. Holy Wood.

-Reaper Man (Alles Sense!): 60
Naja, geht so. Tod schmeißt seinen Job hin und alles auf Erden geht schief. Während Tod das Landleben genießt. Bis er sich entscheiden muss.

– Witches Abroad (Total verhext): 78
Eines der älteren Highlights und direkte Fortsetzung zu Wyrd Sisters. Die drei Hexen müssen die Pläne einer „Guten Fee“ stoppen. Das Aschenputtel darf den Prinzen nicht heiraten!!! – Persiflage auf Grimms und eigentlich alle anderen Märchen bis hin zum Zauberer von Oz, komplett mit New-Orleans-Voodoo und den extremen Gefahren von Spiegel-Magie.

-Small Gods (Einfach göttlich): 96
Einer meiner All-time-Favorites. Die Satire (mehr als Persiflage) auf den Monotheismus und die Frage nach dem Wesen der Götter und dem der Philosophie. Must-have!

-Lords and Ladies (Lords und Ladies): 89
Ein weiterer Favorit. Das wahre Wesen der Elfen. Und eine Persiflage auf den „Mitsommernachtstraum“. Wieder mit meinen Lieblingshexen. „Elves are wonderful. They provoke wonder. Elves are marvellous. They cause marvels. Elves are fantastic. They create fantasies. Elves are glamorous. They project glamour. Elves are enchanting. They weave enchantments. Elves are terrific. The beget terror. – Noone ever said, Elves are nice. Elves are bad!“

-Men at Arms (Helle Barden): 69
2. Roman der Stadtwache Ankh-Morporks. Wie wird aus einem Sauhaufen eine ordentliche Stadtwache. Ist okay. Gut für die Vollständigkeit der Geschichte.

-Soul Music (Rollende Steine): 67
Naja. dummer deutscher Titel. Es geht um die lebensspendende Magie der wahren Musik. Um Barden und um Rock’n Roll. Um Bud Y Holly’s Gitarre. und um Musik aus der tiefsten Seele. Die Rollenden Steine sind völlig unwichtig.

-Interesting Times (Echt zauberhaft): 81
Saudummer Deutscher Titel. Interessante Zeiten sind das ,was ein Asiate nicht will. Aber genau das, was sie kriegen. Rincewind und Twoflowers, die beiden Helden des ersten Buches treffen wieder aufeinander. In China. Verzeihung, im Achatenen Reich. Inklusive der Gold… der Grauen Horde von Gengiz Cohen, alias Cohen, der Barbar. Und der Roten (eigentlich Terrakotta-) Armee und ner Playstation. Und noch mehr. Große Klasse für Asien-Fans.

-Masquerade (Mummenschanz): 79
Persiflage auf das Phantom der Oper. Und eigentlich den Tod der klassischen Oper und die Erfindung des Musicals. Inklusive der dr… naja, der 2 Hexen auf der Suche nach einer neuen dritten. Aber dafür wieder mit Greebo, dem besten Kater der Welt (Sorry, Maurice…)

-Feet of Clay (Hohle Köpfe): 95
einer meiner Must-Haves! Persiflage auf das London um Jack-the-Ripper, auf Royalisten und die Geschichte um den Golem. Auf die Frage nach der Wichtigkeit des Stammbaumes und der Herkunft und die Frage: Wann ist Leben Leben und wer hat darüber zu bestimmen (inkl. Seitenhiebe auf Asimovs Robotik)? Und voller genialer Heraldik-Wortspiele.

-Hogfather (Schweinsgalopp – Dieser Titel! diese Schmerzen!): 83
Wieder ein Klassiker. Irgendjemand hat den Hogfather (der urtümliche Santa Claus/Wintergott der Scheibenwelt) umgelegt. Und die Zahnfee. Was passiert mit der Glaubensenergie, die jetzt frei herumgeistert? Welche Entitäten füllen sie aus (Der O God! of Hangovers entsteht hier z.B. *g*)? Und: kann man den Hogfather auf Dauer vernichten? Wird die Sonne nach dem Julfest (bzw. Hogwatchsnight) wieder aufgehen oder versinkt die Welt im ewigen Winter? – Sehr aufschlussreiche Satire rund um uralte Riten in modernen Gewändern. Um Märchenfiguren, die einst Götter waren.

-Jingo! (Fliegende Fetzen): 77
Was ist ,wenn Atlantis wieder auftaucht? Wem gehört es dann? Und was ist ,wenn der Rest der Welt nicht damit einverstanden ist? – Über die Enstehung von Krieg, über Rassenhass und Bürgerkrieg, Fremdenfeindlichkeit und Kriege in der Wüste… Ankh-Morpork wirds dem Ali schon geben! Oder?

-The Last Continent (Heiße Hüpfer): 89
(Aua, doofer deutscher Titel!) direkte Fortsetzung von Interesting Times. Persiflage auf Australien. Komplett mit Aborigine, dem Schnabeltier, dem Gott der Evolution, Traumpfaden, Mad (nicht Mad Max. Einfach nur Mad), Drag-Queens, der Oper, sprechenden Kangaroos, Roo(t) Beer und Rincewind. No worries. mate!
-Carpe Jugulum! (Ruhig Blut!): 60
Kleiner Durchhänger. Persiflage auf Vampire, Vampirfilme, Vampirjagden der Kirche und ein paar gute Lacher über Goth-Teens. Naja. ist okay.

-The Fifht Elephant (Der fünfte Elephant): 93
Mein drittes Must-Have. Persiflage auf Transsylvanien/Schwarzwald (aka. Uberwald. NICHT Überwald, Brandthorst, du Volldepp!) und Werwolfmythen, Vampyre, moderne Telekommunikation, Diplomatie, Zwerge, Separatisten in Schottland und Schotten der 3. Generation in New York. Und die Frage, was ein Symbol zu einem Symbol macht, selbst wenn nichts mehr daran das originale symbol ist. Einfach große Klasse!

-The Truth (Nichts als die Wahrheit): 91
Persiflage auf die Medien, die Erfindung der Zeitung (und der Boulevard-Zeitung), der Druckerpresse mit beweglichen Lettern und dem Wahrheitsanspruch von Berichterstattung. Inkl. schöner Druckfehler. „The Truth shall make ye fret!“

-Thief of time (Der Zeitdieb): 85
Was passiert, wenn man versucht, die Zeit anzuhalten? Was bewirken Gebetsmühlen und was lehren die weisen alten Männer in den Klostern der Hochgebirge? Was kann Lu Tze tun? Und was macht Kaos (der 5. der apokalyptischen Reiter. Der die Gruppe verließ, bevor sie bekannt wurden.) heute? And always mind Rule ONE: Do not act incautiously, when confronting little bald wrinkling smiling men! (Ja, Pat Morrita und Q sind auch mit von der Partie)

-Night Watch (Die Nachtwächter): 97
(Oh Mann, wieder blöder deutscher Titel. Das Bild heißt: „Die Nachtwache“! Idioten…) Die Nachtwache ist das Titelbild und Kernthema der Persiflage um Zeitreisen (wie beschütze ich mein jüngeres Selbst vor einem wahnsinnigen Massenmörder ohne mich mir selbst erkennen zu geben?), die Französische Revolution, Freundschaft und die Frage, oib man die Vergangenheit ändern kann – und ob dann noch jemand da ist, der es merkt. Die Trousers of Time eben. Hauptfigur der große Sam Vimes in seinem besten Buch. bislang letztes absolutes Must-Have.

-The Last Hero (noch nicht auf deutsch da): 70
2. Grafik-Novelle und eigentlich Kurzroman. Gengiz Cohen und die Graue Horde stürmen Walhalla/Olymp um alle Götter in den A*** zu treten und mit einer Bombe wrgzupusten. Leonardo da Quirm und Ankh-morpork schicken ein Raumschiff durchs All zu den Göttern, um sie zu stoppen. Herrliche Persiflage auch auf klassisches Rollenspiel! (Ankh-Morpork – we have an Orang-Utan!)

-Monstrous Regiment (Weiberregiment): 65
Geht so (der Deutsche Titel verdient den Preis des schlimmsten Spoilers seit Jahren! *grrrr*). Geschichte über Krieg, Kameradschaft und die Rolle der Frau in einer Männergesellschaft – und im höheren Management (von Staaten). Passt schon.

-Going Postal (noch kein deutscher Titel!): 94
Persiflage auf das marode Postsystem vs. die neuen Technologien wie mobiler Kommunikation und e-mail. Es scheint überall das selbe zu sein.
Großartig!

-THUD!: 85
Und gleich noch ein Vimes-Roman. Der Konflikt zwischen Trollen und Zwergen entbrennt von neuem und wie immer gibt es Leute, die das gut finden. Nicht so Vimes. Auf einem Wettrennen gegen die entbrennenden Rassenunruhen und gegen die Uhr (denn mag die Welt untergehen: um 5 MUSS er seinem Sohn vorlesen!). Ziemlich gut – und mit einer wundervollen Parodie auf das „Sakrileg“ und Konsorten.

– SNUFF: 90
Sam Vimes auf der Spur eines unbeachteten, ungesühnten Verbrechens: Völkermord und Sklaverei. Inklusive Raddampfern mit Ochsenantrieb, Sam Vimes Jr. als Tierausscheidungsexperte und einem saucoolen Willikins. bislang eines der ernstesten Bücher. aber wie gewohnt mit verdammt viel Tiefgang.

Aus der direkten Serie herausfallende Bücher der Scheibenwelt:

-The Amazing Maurice and his educated Rodents (Maurice, der Kater): 89
Kinderbuch.
Der gestiefelte Kater mal aus einer anderen Sicht. Hier sind der Kater und die Ratten die Intelligentesten. Und sie arbeiten bei dem Deal zusammen. Denn für eine Rattenplage braucht man nur ein paar dutzend Ratten (wenn sie gut organisiert sind) und einen dummen Menschen, der Flöte spielen kann. Oder aber einen Rattenkönig…

-Wee Free Men (Kleine freie Männer): 88
Kinderbuch
eine Geschichte über ein Mädchen, das von selbst zur Hexe wird, über Aberglaube und Fantasie, über die Macht von Geschichten und die Macht der Elfenkönigin, über die Verantwortung von Hexen – und von den Pictsies, den Nac MacFeegle, den wee free men eben (die aus der Elfenwelt geflogen sind, wegen fortgesetzter Trunkenheit, Diebstahl, Rowdietum und genereller Unflätigkeit. Braveheart ist gar nix! Es lebe Rob Anybody!) „Nae Laird, nae King, nae Qinn – we willna be foold again!“

-A hat full of sky (Ein Hut voller Sterne): 85
Kinderbuch
Fortsetzung der Wee Free Men, wieder mit den Nac MacFeegle und der Hexe-in-Ausbildung Tiffany Aching. Persiflage auf Harry Potter und diverse Zauberschulen der Fantasy und Geschichte darüber, was es heißt, eine Hexe zu sein und wie man eine wird. Inklusive Esme Weatherwax und Nanny Ogg.

-Wintersmith („Winterschmied“): 68
Kinderbuch
Dritter Teil der Tiffany-Aching-Serie. Tiffany mischt sich unvorsichtigerweise in einen Dark-Morris-dance ein und erregt die aufmerksamkeit und Bewunderung des Winter-Mannes, des Wintersmith, der sie fortan für die sommer-Frau hält und ihr zuliebe die Welt in ewigen Winter stürzen will. bis das aufgelöst ist, gibts wirklich ne Menge zu tun für Granny W. Nanny Ogg und Tiffany. Und natürlich für die Nag Mac Feegle um Rob Anybody. – Schwächelt gegen die ersten beiden Teile. aber lesbar.

– I shall wear midnight (Das Mitternachtskleid): 96
Tiffany Achings 4. Abenteuer. Meine Rezension für die Phantastik-Couch hier.

So, das wars.

viel Spaß!
Gruß, F.

Ps: noch ne gute webadresse: http://www.discworldmonthly.co.uk/

PPS: Natürlich fehlt in dieser Liste einiges – zum Beispiel seine Fachbücher. Trag ich bei Gelegenheit mal nach.

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