Game of Tom – winter is coming


Oder wie unser Sohn diese Woche beim Anblick des ersten ihm bewussten Schnees staunend sagte: „Draußen … alles voller Sand!“
Ich: „Das ist Schnee!“
Sohn, nach weiterer, bewundernder Pause: „Boah! So viel Schnee!“
Ich: „You ain’t seen nothing yet.“

Heute hat dann der Winter, wirklich pünklich, mal einen Vorgeschmack gegeben, wie es hier oben im Spessart für die nächsten Monate aussehen wird. Die ersten Verluste sind bereit zu beklagen – ich brauch nen neuen Besen. Und mehr Streusalz. Noch so ein bis fünf Säcke. Ehe wieder alles aus ist. Winter is coming. The Wall can no longer hold it back.

Mein Fenster übrigens auch nicht, wie es scheint. Irgendwo zieht’s hier. Direkt auf meine linke Hand.

Schreibtechnisch bin ich jetzt (rein rechnerisch) 5 Seiten im Rückstand. Hört sich erstmal gar nicht so viel an – da ich aber pro Tag nur 4-5 Seiten schaffe, ist das schon wieder ein kleiner Haufen. Da muss ich morgen mal ranklotzen. zum Glück habe ich den derzeitigen Gesprächsteil fast hinter mir. Danach kommt wieder mal ein Stück Action – die geht schneller von der Hand. Und ich muss schließlich was für den Bodycount tun.
Bei epischer Fantasy gilt glücklicherweise, was Tom Finn in Bezug auf Space Fiction (oder Space Opera. SciFi in Space halt) sagte: Man kann es richtig krachen lassen. Muss ich auch. Ich hab noch 25 Seiten bis zum nächsten großen Plot Point. bis dahin muss noch einiges passieren und ich hab schon wieder getrödelt. Also – erzähltechnisch. Aber die Feiertage stehen vor der Tür, da kann man sich endlich auch mal intensiver ins Phantastische vertiefen.

Apropos: In knapp 3 Stunden wird der erste Trailer zum „Hobbit“-Kinofilm offiziell und weltweit veröffentlicht.
Da hab ich ja schon was, was beim Frühstückskaffee auf mich wartet.

Frohes Schaffen noch.

UPDATE:
Hier ist er. So, nur noch ein Jahr warten. Geht ja fix.

httpv://www.youtube.com/watch?v=eM–4UklaL4

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