Buchmesse Leipzig 2011 – Teil 2: nackte Stewardessen, ein Vertrag und spanische Kellner

Der Buchmesse-Bericht Teil 2: diesmal endlich mit den Cosplayern, der Sache mit unserem Manuskript, unserem Beschluss zu Kurzgeschichten und einem pinkelnden Stier. Wieder ohne Maus. Wie im Teil 1, hier nachzulesen.

Der Samstag morgen im Hotel brachte nicht viele Überraschungen. Carstens Handy warf mich mit waffenscheinpflichtigem Vogelgezwitscher etwa eine halbe Stunde vor meiner inneren Uhr aus dem Bett, die gleiche (eventuell auch die selbe. Ich hab nicht nachgefragt) Wurst in grellem Warn-Orange lag auf dem an sonsten brauchbaren Buffet. Also erneut auf zur schönen Leipziger Messe.


Zackig waren wir mit der S-Bahn in kaum 40 Minuten am Bahnhof (Leipzig ist kalt an einem Samstag Morgen. Besonders, wenn man es bisher nicht gewohnt war, am hinterkopf zu frieren. Lange Haare haben auch Vorteile) und wenig später an der Messe. Diesmal in Begleitung von einer ersten Handvoll Cosplayern, denen sich bald mehr und mehr anschlossen.

Wir vermuteten deshalb, dass die Waffenüberprüfung nur den Kostümierten galt und ließen unsere nicht extra durchchecken. Ich finde, das sollte der verantwortungsvolle Profischütze doch lieber selbst erledigen!

In der Halle angekommen, begegneten uns dann die ersten Absonderlichkeiten. hier entstand auch gleich eines meiner Liebliungsbilder dieser Messe, das vor allem dadurch glänzt, dass wirklich jede angebildete Person sehenswert ist und so zu einer unverwechselbaren Momentaufnahme als Gesamtkunstwerk beiträgt. Ganz großes Kopfkino.

Diese schönen Kopfkino-Anregungen und absonderlichen Impressionen gingen den ganzen Tagnoch weiter. Da gab es zum Beispiel Anblicke, bei denen ich das Gefühl hatte, jemand stellt Bilder von Deix nach. War wohl aber gar nicht so gemeint.

Deswegen nach diesem meinem Lieblings-Deix wieder zum Ernst des Geschehens zurück. Material zu Cosplayern und der Leipziger Cosplay-Convention bringe ich vielleicht noch hier am Schluss. Es gab schließlich Wichtigeres auf der Buchmesse. Zum Beispiel auch mal eine Tour durch die anderen Hallen. Als Fachbesucher nicht nur beim Fach Belletristik Halt machen. Also suchten Stephan und ich die Fachbuchforen und Stände der Fachzeitschriftenverlage und Distributoren. Was schwerer war, als man meinen sollte.

Den großen Gemeinschaftsstand derFachbuchverlage, das „Zentrum Fachmedien“, haben wir trotz gigantischer Standfläche beim ersten Vorbeigehen zum Beispiel komplett übersehen. Das lag zum einen an einer beeindruckend… nennen wir sie „schlichten“ Präsentation, die in ihrer subtilen Klarheit und Reduzierung (auf lieblose Standard-Messewände) zwischen den umliegenden, professionellen Kommerzsständen (wie BoD) schlicht unterging. Zum anderen auch einfach an gravierenden Fehlern. Deckenhänger funktionieren eben am besten, wenn man von der „Gesichtsseite“ des Standes nicht nur ihre leere Rückseite sieht. Ohne Messeplan hätten wir sie tatsächlich nie gefunden, obwohl wir zweimal daneben standen. Ich will nicht wissen, was das gekostet hat, so unauffällig zu sein…

Nein, das ist nicht der Stand der Buchmesseakademie, sondern der des 'Zentrums Fachmedien'. Von seiner sichtbarsten Präsentationsseite aus. Man beachte die Deckenhänger.

Diese Unauffälligkeit zog sich übrigens auch durch die anderen Fachmedien-Stände. Ich würde sagen, gerade wenn man neben den eher plakativ aufgemachten Ständen der religösen und esotherischen Literatur platziert ist (was sicherlich nicht überraschend gewesen sein dürfte. Die stehen schon immer dort), sollte man vielleicht nicht ganz so spartanisch auftreten. Eingeladene Fachbesucher finden den Stand natürlich dank Plan trotzdem – aber dennoch wirkt eine derart sparsame Standgestaltung nicht werbewirksam. Eher schon nach „Geld ist uns ausgegangen“. Und gerade bei dem auch auf der Buchmesse wieder zu hörenden Klagen der klassischen Printmedien über Umsatzrückgang und elektronische Konkurrenz sollte man besser nicht so aussehen, als hätte man den Kampf schon aufgegeben. Das wird einem am Ende noch geglaubt. Denn das Zielpublikum der Fachpublikationen besteht zu einem nicht geringen Teil aus Leuten, die schon ein iPad besitzen oder zumindest damit liebäugeln…

Apropos Printmedien: Schön war auch die Präsentation der jungen Herren der HTWK (Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur) Leipzig. Der ebenfalls eher semiprofessionell aufgemachte Stand bot immerhin eine Podiumsdiskussion (oder ein Vortrag. Man weiß es nicht) junger, anzugtragender Menschen vor einer kleinen Beamer-Präsentation. Das Problem war allerdings, dass auch nach fünf Minuten zuhören nicht heraus zu bekommen war, worum des den Herren auf den Sesseln eigentlich geht. Das kommt bei solchen Gesprächen ja des öfteren vor – dumm nur, dass auch die Präsentation keinerlei wie auch immer gearteten Anhaltspunkt dazu bot. Kostenloser Profitipp: Für eine Messe kann man ruhig das Motto seines Vortrages groß darüber oder daneben schreiben. Dann bleiben Interessierte eventuell sogar stehen. Und noch ein Hinweis: Wenn man behauptet, aus der Buchherstellung zu kommen, dann sollte man nicht immer wieder die Formulierung „Bücher und Medien“ verwenden. Gerade als Mensch der behauptet, sein Herz hänge am Buch, sollte man wissen, das auch das buch zu den Medien gehört und nicht im Gegensatz dazu steht. Man darf es noch nicht einmal den elektronischen Medien gegenüber stellen, da auch das Buch ein solches sein kann. War jetzt nicht so geglückt für einen Stand der für das „Studium rund ums Buch“ wirbt.

Nach diesem eher unerquicklichen Ausflug durch die Fachmedienwelt (und vorbei an den in der Mehrzahl sehr gelungenen Ständen der Hochschulen vorbei) schlugen Stephan und ich dann so gegen 12 Uhr endlich wieder in der seichten aber professionell aufgemachten Welt der phantastischen Literatur auf. Am WerkZeugs-Stand. Carsten war auch schon von seinen Hörbuch-Terminen zurück, so dass wir bei neuerlichem Kaffee, Kuchen und nettem Kollegentratsch auf unseren wichtigsten Termin an diesem Tag warten konnten.

Jetzt kommt die Sache mit dem Vertrag. Einer unserer Hauptgründe, nach Leipzig zu fahren war, um die netten Damen der Literaturagentur Schmidt & Abrahams zu treffen. Namentlich Julia, die uns schon unseren Vertrag für unser neuestes Manuskript zugeschickt hatte. Das heißt, etwa zwei Jahre nach unserer ersten Manuskripteinreichung (Genaueres könnte ich hier im Blog nachforschen. Habe ich aber gerade keine Lust dazu) hat sich die Hartnäckigkeit zumindest in sofern gelohnt, dass wir ab jetzt offiziell sagen können: „Da musst du dich mit unseren Agentinnen drüber unterhalten.“ Sprich: Wir sind jetzt von Schmidt & Abrahams vertretene Autoren. Beinahe schon vollwertig, sozusagen.
Worüber wir ausgesprochen glücklich sind – auch wenn man es bislang auf keinem der fraglichen Fotos sieht. Wie uns eigentlich fast jeder Autor bestätigt, ist damit schon mal eine große Hürde geschafft – und mit den beiden Damen von S&A war bislang jeder Befragte zufrieden. Wir sind begeistert. Ehrlich. Das sieht bei den Orgels so aus (Jaja, unsere Frauen regen sich über unsere extatischen Freudentänze gelegentlich auch auf. *g*).


Das heißt aber auch, dass unser derzeitiges Manuskript vielleicht halbwegs realistische Chancen hat, nicht nur bei unseren Agentinnen (schöner ausdruck. Wirklich. *g*) anzukommen, sondern auch den Weg in einen passenden Verlag zu finden. In Leipzig war da noch nicht viel zu machen. Vor allem aber, weil eine ganze Menge von Lektoren und sonstigen Verlagsleuten entweder wegen Krankheit ausgefallen und weggeblieben waren, oder aber durch das Wegbleiben ihrer Kollegen selbst unter Zeitdruck waren. Drei angepeilte Termine, die wir selbst am Samstag noch gehabt hätten, sind aus ähnlichen Gründen ausgefallen. Michelle hätte ich z.B. wirklich gern getroffen. Nicht mal wegen des Manuskriptes, sondern generell. Gute Besserung an dieser Stelle! Ich hoffe auf Frankfurt. Das gleiche gilt für Sebastian, der meist ziemlich gehetzt aussah und mit dem wir uns des öfteren, jedoch nur im Vorbeigehen, grüßten. Kaffee dann im Herbst?

Nach weiteren spannenden sowie wahlweise blödsinnigen Gesprächen mit dem um Robin ergänzten Lit-Pack, Frau Falkenhagen oder Herrn Frick vom nahegelegenen Pabel Moewig Verlag gingdann auch dieser Nachmittag im Schoße der WerkZeugs-Autorenlounge herum. Hier vor allem, da das die beste Möglichkeit war, nicht in den Gängen zertrampelt oder zwischen Cosplayern in billigen Polyester-Outfits im Schweiß ersäuft zu werden. Ausfälle zur nächst gelegenen Toilette wurden denn auch zur Dschungelprüfung der besonderen Art. Ich bin ein Autor! Holt mich hier raus!

Der Einfachheit halber: Das gilt auch für Sonntag, auch wenn da die cosplayer etwas weniger waren. Mit dem Unterschied, dass wir da ohne Carsten, dafür mit Stephans Freundin auf der Messe waren. Allerdings nur bis kurz nach halb eins. Aber zurück zum Samstag.

Zu Ende der Messe wagten wir den halsbrecherischen Trip zurück zum Hauptbahnhof Leipzig (wieso immer noch Leute dorthin mit der Straßenbahn fahren, ist mir übrigens ein Rätsel). Hier verliefen sich dann die Cosplayer dankenswerterweise. Also schnell ein französisches Schnittmusterheft für Carsten gekauft (fragt nicht…) und ab zum Agenturessen. Bei unserer Agentur (hat immer noch was…!). Wieder bei einem Spanier, diesmal jedoch nicht im von uns überforderten Pata Negra, sondern zentrumsnah gelegen. Wie mein Bruder so schön sagte: In der Leipziger Fressgass. Im Café Madrid. Das nicht nur ausgesprochen schöne, bunte Kacheln an boden und Wänden hat, sondern auch einen lebensgroßen, dauerpissenden Stier beim Eingang. Vermutlich weist er damit darauf hin, dass es direkt an seinem Hintern vorbei zu den Toiletten geht. Hat prima funktioniert.
Beim Bestellen der Getränke schließlich hatten wir ein Erlebnis der besonderen Art: Einer der Kellner kam uns verdächtig bekannt vor. Was dafür, dass wir in Leipzig noch nicht SO oft essen waren, doch recht ungewöhnlich schien. Als kurz nach uns Gesa Schwarz (markant gekleidet wie immer) samt ihrem Begleiter (Klaus mit Ka – ich hab’s mir endlich gemerkt!) Platz nahm, fiel sein Gesicht in sich zusammen. Genau in diesem Moment wussten wir schließlich, wo wir den jungen Mann schon mal gesehen hatten: Im Pata Negra, im vergangenen Jahr. Tja. Er hatte uns wohl auch erkannt. zumindest wirkte er ab dann so, als sei sein Abend gelaufen. Dabei hat doch diesmal beinahe alles geklappt! *g* Ich fürchte trotzdem, er wird sicherheitshalber die Stadt wechseln. Vielleicht sollten wir ihn dort im kommenden Jahr besuchen. Ich wüsste gern, wie lange er braucht, bis er bricht. *fg*

Den Abend verbrachte ich mit angenehmen Unterhaltungen (zumindest fand ich sie unter Biereinfluss so. Ich hoffe nur, ich war nicht der einzige) unter anderen mit Oliver Plaschka, Thilo Corzilius und Susanne Bonn (deren Bücher ich endlich mal lesen muss. Immerhin wohne ich ja nur ein paar Kilometer von ihren Handlungsorten. Die Feststellung hatte ich aber auch schon im Jahr zuvor getroffen. Tz…). Herzlichen Dank an die, die mich und meine Redeflashs ertragen haben – und an meine Agentur (Jep. Immer noch gut.) für den angenehmen und leckeren Abend.

Eine eher gruselige Heimfahrt der drei Böhlen-Reisenden Lit-Packs zusammen mit Aileen P. Roberts, die ja auch in unser Hotel musste führte uns dann ins unbeleuchtete Hinterland des Leipziger Tagebaus. Menschenleere Zechensiedlungen mit flackernden und gelegentlich erlöschenden Straßenlaternen und ein penetrant intensiver Vollmond hatten ein ganz eigenes Flair, das Fragen aufkommen ließ, wie ob die Anzahl der Schatten eigentlich mit der Anzahl von uns Fußgängern überein stimmte. Und was gruseliger wäre: Einer zuviel oder einer zuwenig. Aber dort draußen war es wohl selbst paranormalen Wesne zu leer und kalt. Ohne Zwischenfälle haben wir’s dann totmüde in’s Hotel geschafft. Wo ich mich wieder mit Carsten verquatscht habe, um nach gefühlten 2 Stunden schlaf schließlich wieder von seinem Vogelsang-Handy geweckt zu werden. Hurra.

Es folgte noch ein weiterer, halber Messetag, diesmal ohne Carsten, dafür mit Stephans Freundin, die sich ob der osplayer wie der Fantasy-Gemeinde gleichermaßen befremdet zeigte. Beides kann man mit etwas Abstand nachvollziehen. Am besten kostümiert waren übrigens die vier Hobbitse. Bei denen ich es leider nicht schaffte, schnell genug an meinen Fotoapparat zu kommen.
Immerhin konnte ich den Tag nutzen, um nochmal einen Rundumschlag durch alle Stände und Auslagen zu machen und mir eine persönliche Liste von zu rezensierenden Büchern zusammen zu stellen. Da sind wirklich feine Sachen unterwegs. Begeistert hat mich unter anderem der ziemlich genial gewordene Sammelband der ersten 5 Spiderwick-Bücher im Schuber. Kenn‘ ich zwar schon – aber die Aufmachung und besonders die zahleichen Illustrationen sind wirklich klasse.
Getroffen habe ich übrigens auch noch Uschi Zietsch vom Fabylon-Verlag, die mir Neues zu ihrer Elfenzeit-Serie (derzeit bei Pabel Moewig Verlag) erzählen konnte

– und Gudrun Hirche vom Hexentor-Verlag nebst Gatten. Hat mich sehr gefreut!

Schließlich und endlich Heimfahrt. Wie üblich haben Stephan und ich dann noch schnell und ausführlich geplottet (in 4 Stunden Autofahrt kommt einiges zusammen). Nach zwei Stunden und zwei Kurzgeschichtenplots haben wir allerdings beschlossen, auf weitere Teilnahmen an Auschreibungen vorerst zu verzichten (damit sind zwei ziemlich komplette Plots für Westernhorror vakant. Günstig abzugeben.) und uns auf das derzeitige Manuskript und auf Steamtown konzentrieren. Mehr sag ich daz uaber nicht – gerade zu letzterem hab ich ja schon nach den letzten beiden Messen mehr erzählt, als dann passiert ist. Es muss genügen, dass wir noch immer dran sind.

Auf jeden Fall hat sich die Messe gelohnt. Spaß hat’s gemacht, anstrengend war’s, nächstes Jahr wieder. Vielleicht auch eher Donnerstag bis Samstag. Danke an alle, die ich wieder treffen durfte und die mich ertragen haben, danke für neue und aufgefrischte Bekanntschaften und ein ausgesprochen interessantes und lustiges Wochenende. Ich finde es nur schade, dass ich so viele von euch schlicht verpasst habe. Naja. Neuer Versuch. Genug für heute, die Arbeit wartet. Aber das ist ja auch nichts Schlechtes.

Ps: Ach ja. Sehenswert war übrigens das auf der Messe reichlich betriebene Messeballett des angestellten Wach- und Sicherungspersonals, das Regelmäßig Ausgänge versperrte und Leute durch andere Verbindungagänge leitete. Böse zungen behaupten, dass das zugunsten von schlecht besuchten Hallen und Ständen geschah, aber vemrutlich wollten sie nur vermeiden, dass die Verbindungsbrücken unter der Last der Leute, die den Cosplayerinnen in die Ausschnitte starren wollten, zusammenbrachen.

Jaja, ich hab die nackten Stewardessen nicht vergessen. Das geht so einfach leider nicht.
Der sehenswerteste Anblick unter den cosplayern bestand am sonntag nämlich aus solchen. Genauer gesagt: Zwei Damen, nicht mehr ganz taufrisch, die beide blaue Aerobic-bodys trugen, wie sie der alte cineast noch aus Flashdance oder Jane-Fonda-fitness-Video kennt. Die Sorte „ausgeschnitten bis zu den Ohren“, unter die normalerweise eine rosa Leggins gehört, die mit farblich passenden Schweiß- und Stirnbändern und Wadenwärmern ergänzt wird. In diesem Fall aber ohne Bänder, Wärmer – und ohne Leggins. Nur mit ebenfalls nicht gerade taufrischen, jedoch definitiv fruchtähnlichen Hinterteilen, zwischen denen die Zahnseide verschwand. Im Torsobereich noch mittels bemalter Pappe und Hütchen auf Stewardess getrimmt, war es weiter unten deutlich sparsamer und wurde von schwarzen Trekkingtretern stilecht abgerundet. Die Gruppe zivil gekleideter Asiatinnen in unserer Nähe wäre jedenfalls vor Lachen beinahe von der Treppe gefallen. Leider gibt’s davon keine Fotos. nicht, weil ich zu wohlerzogen oder verschämt wäre, die brutale und reichlich nackte Wahrheit ans Licht zu zerren – wir standen in diesem Moment auf der rolltreppe und waren einfach nicht schnell genug für ein gutes Foto. Ich wünsche euch so richtig gutes Kopfkino! Striche machen nicht vergessen!

Und jetzt einfach noch ein paar Cosplay-Impressionen von der Buchmesse Leipzig 2011.

8 comments for “Buchmesse Leipzig 2011 – Teil 2: nackte Stewardessen, ein Vertrag und spanische Kellner

  1. 23. März 2011 at 07:52

    Ich glaub, das verwackelte Etwas am Kaze-Stand ist kein Cosplayer sondern wahlweise ein Goth oder Emo.

    • Tom
      23. März 2011 at 09:05

      Ich war mir auch hier nicht sicher. Ich glaube, das war einer von denen, die ein Kleid trugen, in dem sie aussahen, als würden sie normalerweise deshalb verhaftet, täten es aber trotzdem immerwieder. Ich weiß nicht, wofür es ihn qualifiziert, fand aber den Gesichtsausdruck klasse. Vor allem im Umfeld der Leute, die alle kostümiert waren wie er und furchtbar fröhlich aussahen. Er hat etwas von „Amateure. Alles Amateure.“

  2. SRB
    23. März 2011 at 07:52

    Hab‘ ich’s doch gewusst! Ich hab den Kellner auch erkannt und fühlte mich direkt aus dem Kontinuum geworfen.
    Unglaublich!
    Nächstes Jahr bucht die Agentur nen Caterer und dann taucht er auf, weil er sich plötzlich selbständig gemacht hat :D

    • Tom
      23. März 2011 at 09:07

      Jo. DIE Idee hätte auch was.
      Unser persönlicher Agrajag.

  3. 23. März 2011 at 09:32

    >>Also schnell ein französisches Schnittmusterheft für Carsten gekauft (fragt nicht…)<<

    Für meine Frau! Nicht für mich! Bitte, dieses Detail ist wichtig.
    Zum Punkt "Vogelgezwitscher": Du solltest dankbar sein. Mein Handy kann auch anders. Nicht natürlich.

    Trotzdem, scheee woas!

  4. Nadine
    23. März 2011 at 10:42

    Na dann mal herzlichen Glückwunsch, dass es endlich geklappt hat und wollen wir hoffen, dass die Vermittlung nicht zu lange auf sich warten lässt!

    • Tom
      23. März 2011 at 15:23

      Danke. Ja, genau das hoffen wir jetzt natürlich auch. *g*

  5. 23. März 2011 at 21:50

    Glückwunsch, Herr Agenturkollege (das darf ich dann ja wohl sagen).

    Und keine Panik, die Unterhaltung hat sich auch unter Whisky-Einfluss angenehm angefühlt.

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