„Time flies like an arrow…

…fruit flies like a banana“

banane-kopie

Sagte Groucho Marx und das ist einer der cleversten Sätze, den ich in der letzten Zeit gelesen habe. Und für alle, die jetzt diesen „Häääähh…?!“-Ausdruck im Gesicht haben: Es ist ein Wortspiel. Ich geb zu, ich habe auch einen Moment gebraucht. Vielleicht sollte ich jetzt den Rechner aus machen und mir einen Whiskey gönnen. Denn: „Die Zeit vergeht – wie schnell ist nichts getrunken“, wie einer meiner Onkel gelegentlich zu sagen pflegt. Und das ist nahezu genauso weise und definitiv genauso richtig wie der Satz von Groucho.

Momentan ist alles etwas hektisch, deshalb nur ein kurzes Lebenszeichen, bevor ich mich wieder an die Arbeit werfe. Ich muss da nämlich noch einen Steamtown-Zug schreiben (so wie es aussieht, bin ich ab Freitag dran und Montag gleich wieder. Da ich aber von Freitag bis Montag nicht da bin, muss ich vorarbeiten. und noch ist unser Textpolster nicht so groß, dass man mal beruhigt eine Weile wegfahren kann.

Amüsant im Zusammenhang mit Steamtown ist übrigens das hier: eine automatisierte Google-Übersetzung. Da wollte wohl jemand aus dem Ausland mal schaun, was wir in Deutschland unter dem Namen Steamtown so treiben. Die Übersetzung ist jetzt nicht „so“ gut, aber sicherlich für den einen oder anderen Lacher geeignet. Und um ehrlich zu sein – einige Übersetzungen von Taschenbüchern aus dem Englischen ins Deutsche sind vermutlich auf dem selben Weg entstanden, wenn ich mir ansehe, was manchmal so in den Regalen landet.

Ansonsten muss ich noch zwei Intrviews für die Phantastik-Couch eintüten, drei Bücher rezensieren (von denen ich 1 3/4 noch nicht gelesen habe) – und zwar bis zum Montag. Wie gesagt – ich bin unterwegs…

Nicht zu vergessen, dass wir selbst noch interviewt werden sollen. Na, und ganz nebenbei muss ich noch ein Exposé und eine Leseprobe überarbeiten, um sie kommende Woche zu verschicken, ich WILL so schnell wie möglich mit dem Exposé zu einer neuen Roman-Idee anfangen (die meiner Ansicht nach wirklich großes Potential hat) und natürlich noch „nebenher“ ein wenig für unseren Lebensunterhalt arbeiten. Darunter ein Projekt, das bis zum Dienstag fertig sein muss. Ganz zu schweigen von einem defekten Auto, das meiner Aufmerksamkeit bedarf. Über den Rest reden wir besser gar nicht erst.

Könnte also sein, dass ich in den nächsten Tagen nicht zu vielen Blog-Einträgen komme. Schönen Abend allerseits!

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