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	<title>Kommentare zu: Kapitel 7-05</title>
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	<description>Buch 1: Die Fabrik</description>
	<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 02:54:58 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Nico</title>
		<link>http://www.achronos.de/steamtown/2009/09/30/kapitel-7-05/comment-page-1/#comment-966</link>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 14:24:18 +0000</pubDate>
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		<description>Hier, ein Stockwerk höher und abseits der Büros, war der scheinbar unerschöpfliche Strom von Angestellten irgendwann versiegt, bis sie schließlich Niemandem mehr begegnete.
 - Ein Stockwerk höher und abseits der Büros, war der scheinbar unerschöpfliche Strom von Angestellten versiegt.

nicht besonders anheimelnd oder auch nur gesundheitsfördernd wirkten.
 - nicht besonders anheimelnd oder gesundheitsfördernd wirkten.

wenn sie die Insassen der Zimmer außer Acht ließ, die hinter dicken Stahltüren einen großen Teil ihres Weges säumten.
 - die Insassen säummten einen Teil ihres Weges? Ich glaube, da müsst ihr was ändern...

Mit ihrem neu erworbenen Schlüsselbund öffnete sie eine Gittertür.
 - so neu erworben ist er nun auch nicht mehr. "Mit dem Schlüsselbund ..."

Mittlerweile [...] gelangt.
 - ist... überflüssig. Ihr habt zuvor gezeigt, dass ein Vorkommen ohne Schlüssel unmöglich ist, ihr braucht es nicht nochmal zu erzählen.

Helles Plasmalicht leuchtete alle paar Meter aus vergitterten Lampen an den sonst nackten, steril wirkenden Wänden und malte grünliche Flecken auf die schmucklosen Kacheln.
 - doppelte Infos, "Helles Plasmalicht leuchtete alle paar Meter aus vergitterten Lampen und malte grünliche Flecken auf die schmucklosen Kacheln" reicht.

Selbst wenn er nichts fand oder die Asylumleitung dem Spuk ein jähes Ende bereitete.
 - Whiggs weiß nichts von dem Bluff. Dieser Satz deutet aber etwas anderes an!

So wie sie den jungen Agenten mittlerweile kennen gelernt hatte [...]
 - SO lange kennt sie ihn nun auch noch nicht ...

Sie selbst hielt grundsätzlich nichts von eilig dahin entworfenen Planungen, die so löchrig wie grüner Suthbale-Käse waren
 - zwar schön atmosphärisch geschrieben aber... langsam kriege ich den Eindruck, dass ihr den Text einfach nur strecken wollt. Es passiert nichts. Die Spannung, die ihr im Kapitel zuvor aufgebaut habt, ist verpufft. Ihr hättet beschreiben können, wie sie durch die Gänge schleicht, von den Schreien erschrickt etc.

Wenn [...] aus.
 - Diese Überlegungen hätten - rein erzähltechnisch in einen  der vorherigen Abschnitte besser gepasst... Eigentlich hat sie jetzt andere Sorgen - nämlich das nicht erwischt werden - als sich NOCHMALS darüber klar zu werden, warum sie dort rumschleicht.

Diese Umwege hatten Sie länger aufgehalten, als sie geplant hatte, aber schließlich war sie unbemerkt bis hierher vorgedrungen.
 - Ich dachte, sie hat keinen Plan? Vor allem keinen zeitlichen. Vielleicht eher: ", als sie gedacht hatte"

Silbermetallisch blitzende Tische
 - au, meine Zehennägel!

vor sich in brodelten
 - hier fehlt nen h

Hier also wurde die Verpflegung der Insassen zubereitet.
 - überflüssig, hat man gerade gesehen. Wenns ein Gedanke ist ... auch überflüssig.

Selbst mit diesem [...] noch herausstellen.
 - Die Probleme mit dem Kleid sind dem Leser auch bereits bekannt... Lasst sie lieber vorsichtig durch die Küche schleichen, mit dem Rock fast irgendwo hängen etc.

Der Cliffhanger am Ende kann so bleiben, aber das dazwischen ist ein wenig ... ruiniert! Da geht mehr. Mehr Leeser fesseln, mehr Spannung, weniger INFODUMP und weniger "Telling".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier, ein Stockwerk höher und abseits der Büros, war der scheinbar unerschöpfliche Strom von Angestellten irgendwann versiegt, bis sie schließlich Niemandem mehr begegnete.<br />
 - Ein Stockwerk höher und abseits der Büros, war der scheinbar unerschöpfliche Strom von Angestellten versiegt.</p>
<p>nicht besonders anheimelnd oder auch nur gesundheitsfördernd wirkten.<br />
 - nicht besonders anheimelnd oder gesundheitsfördernd wirkten.</p>
<p>wenn sie die Insassen der Zimmer außer Acht ließ, die hinter dicken Stahltüren einen großen Teil ihres Weges säumten.<br />
 - die Insassen säummten einen Teil ihres Weges? Ich glaube, da müsst ihr was ändern&#8230;</p>
<p>Mit ihrem neu erworbenen Schlüsselbund öffnete sie eine Gittertür.<br />
 - so neu erworben ist er nun auch nicht mehr. &#8220;Mit dem Schlüsselbund &#8230;&#8221;</p>
<p>Mittlerweile [...] gelangt.<br />
 - ist&#8230; überflüssig. Ihr habt zuvor gezeigt, dass ein Vorkommen ohne Schlüssel unmöglich ist, ihr braucht es nicht nochmal zu erzählen.</p>
<p>Helles Plasmalicht leuchtete alle paar Meter aus vergitterten Lampen an den sonst nackten, steril wirkenden Wänden und malte grünliche Flecken auf die schmucklosen Kacheln.<br />
 - doppelte Infos, &#8220;Helles Plasmalicht leuchtete alle paar Meter aus vergitterten Lampen und malte grünliche Flecken auf die schmucklosen Kacheln&#8221; reicht.</p>
<p>Selbst wenn er nichts fand oder die Asylumleitung dem Spuk ein jähes Ende bereitete.<br />
 - Whiggs weiß nichts von dem Bluff. Dieser Satz deutet aber etwas anderes an!</p>
<p>So wie sie den jungen Agenten mittlerweile kennen gelernt hatte [...]<br />
 - SO lange kennt sie ihn nun auch noch nicht &#8230;</p>
<p>Sie selbst hielt grundsätzlich nichts von eilig dahin entworfenen Planungen, die so löchrig wie grüner Suthbale-Käse waren<br />
 - zwar schön atmosphärisch geschrieben aber&#8230; langsam kriege ich den Eindruck, dass ihr den Text einfach nur strecken wollt. Es passiert nichts. Die Spannung, die ihr im Kapitel zuvor aufgebaut habt, ist verpufft. Ihr hättet beschreiben können, wie sie durch die Gänge schleicht, von den Schreien erschrickt etc.</p>
<p>Wenn [...] aus.<br />
 - Diese Überlegungen hätten - rein erzähltechnisch in einen  der vorherigen Abschnitte besser gepasst&#8230; Eigentlich hat sie jetzt andere Sorgen - nämlich das nicht erwischt werden - als sich NOCHMALS darüber klar zu werden, warum sie dort rumschleicht.</p>
<p>Diese Umwege hatten Sie länger aufgehalten, als sie geplant hatte, aber schließlich war sie unbemerkt bis hierher vorgedrungen.<br />
 - Ich dachte, sie hat keinen Plan? Vor allem keinen zeitlichen. Vielleicht eher: &#8220;, als sie gedacht hatte&#8221;</p>
<p>Silbermetallisch blitzende Tische<br />
 - au, meine Zehennägel!</p>
<p>vor sich in brodelten<br />
 - hier fehlt nen h</p>
<p>Hier also wurde die Verpflegung der Insassen zubereitet.<br />
 - überflüssig, hat man gerade gesehen. Wenns ein Gedanke ist &#8230; auch überflüssig.</p>
<p>Selbst mit diesem [...] noch herausstellen.<br />
 - Die Probleme mit dem Kleid sind dem Leser auch bereits bekannt&#8230; Lasst sie lieber vorsichtig durch die Küche schleichen, mit dem Rock fast irgendwo hängen etc.</p>
<p>Der Cliffhanger am Ende kann so bleiben, aber das dazwischen ist ein wenig &#8230; ruiniert! Da geht mehr. Mehr Leeser fesseln, mehr Spannung, weniger INFODUMP und weniger &#8220;Telling&#8221;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tom</title>
		<link>http://www.achronos.de/steamtown/2009/09/30/kapitel-7-05/comment-page-1/#comment-965</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 11:19:59 +0000</pubDate>
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		<description>Hoi.
Also die ersten beiden Einwände versteh ich nicht ganz.
Am dritten aber bin ich schuld. Ich habe das Jammern und stöhnen von einem anderen Ort dorthin verfrachtet. Wir war noch so, als wäre da was mit den Zimmer ngewesen, aber ich habe es in meinem nächtlichen Tran partout nicht finden können. DA war's also. Hm. Okay. *g*
Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hoi.<br />
Also die ersten beiden Einwände versteh ich nicht ganz.<br />
Am dritten aber bin ich schuld. Ich habe das Jammern und stöhnen von einem anderen Ort dorthin verfrachtet. Wir war noch so, als wäre da was mit den Zimmer ngewesen, aber ich habe es in meinem nächtlichen Tran partout nicht finden können. DA war&#8217;s also. Hm. Okay. *g*<br />
Danke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TPF</title>
		<link>http://www.achronos.de/steamtown/2009/09/30/kapitel-7-05/comment-page-1/#comment-964</link>
		<dc:creator>TPF</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 10:36:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.achronos.de/steamtown/?p=1736#comment-964</guid>
		<description>Dieser Absatz scheint mit heißer Nadel gestrickt:
"Tatsächlich vergingen oft Minuten, in denen sie nur den Hall ihrer eigenen Schritte hörte, "
... den Widerhall oder den Klang?
"ohne dass sie noch jemanden zu Gesicht bekam. Was angenehm war, da sie sich deshalb auch keine Gedanken darum machen musste, dass man sie nach dem Grund ihres Hierseins fragte. "
keine Gedanken, OB man sie ...
"Fast kam es ihr so vor, als sei das gewaltige Gebäude verlassen. Zumindest, wenn sie die Insassen der Zimmer außer Acht ließ, die hinter dicken Stahltüren einen großen Teil ihres Weges säumten. "
Die Insassen säumen zwar auch den Weg, aber hier ist wohl gemeint, daß die Zimmer den Weg säumen?
Irgendwie irritiert das, weil ja vorher schon das Jammern und Stöhnen erwähnt wurde. Der Leser weiß das also schon.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Absatz scheint mit heißer Nadel gestrickt:<br />
&#8220;Tatsächlich vergingen oft Minuten, in denen sie nur den Hall ihrer eigenen Schritte hörte, &#8221;<br />
&#8230; den Widerhall oder den Klang?<br />
&#8220;ohne dass sie noch jemanden zu Gesicht bekam. Was angenehm war, da sie sich deshalb auch keine Gedanken darum machen musste, dass man sie nach dem Grund ihres Hierseins fragte. &#8221;<br />
keine Gedanken, OB man sie &#8230;<br />
&#8220;Fast kam es ihr so vor, als sei das gewaltige Gebäude verlassen. Zumindest, wenn sie die Insassen der Zimmer außer Acht ließ, die hinter dicken Stahltüren einen großen Teil ihres Weges säumten. &#8221;<br />
Die Insassen säumen zwar auch den Weg, aber hier ist wohl gemeint, daß die Zimmer den Weg säumen?<br />
Irgendwie irritiert das, weil ja vorher schon das Jammern und Stöhnen erwähnt wurde. Der Leser weiß das also schon.</p>
]]></content:encoded>
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