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Die kleine Gruppe, bestehend aus vier Männern und einer Frau, hastete durch die zahllosen Gänge des unterirdischen Labyrinths in Richtung Norden. Auf ihrem Weg passierten sie in aller Eile verschiedenartige Tore, manche aus Holz, andere aus Metall.
Schon bald hatten sie das Kasernengelände hinter sich gelassen und waren in die unteren Bereiche der Kanalisation eingetaucht. Weitere Gänge und verschieden große Stau- und Sammelbecken flogen förmlich vorbei, die selbst von den Männern der Seuchenkontrollbehörde seit einer halben Ewigkeit nicht mehr gewartet wurden. Muffige Luft in verschiedenen Duftnuancen von abgestanden bis faulig begleitete ihren Weg.

Im Schlepptau hatten sie eine bewusstlose Gestalt, die eingeklemmt zwischen zweien der Männer rücksichtslos mitgeschleift wurde. Die Hände des Bewusstlosen waren fachkundig mit einem groben Strick auf dem Rücken zusammengeschnürt worden. Auf seinem Hinterkopf, vom üblich getragenen Zylinder befreit, prangte eine dicke Beule.
Whiggs lief mit geschmeidigen Bewegungen vorne weg und spähte die günstigste Richtung aus, während ihr die Männer zügig folgten. Ihr oblag augenscheinlich das Kommando über die kleine Schar. Sie bewegten sich so rasch und so geräuschlos vorwärts, wie es angesichts der Umstände überhaupt möglich war. Alle legten eine beinahe paranoide Wachsamkeit an den Tag, bereit, bei jeder ungewöhnlichen Bewegung und jedem störenden Geräusch umgehend die Waffen zu zücken. Die Gänge hier unten waren nicht sicher. Schon eine ganze Weile nicht mehr. Daher war es besser, kein unnötiges Risiko einzugehen.
„Wir haben es gleich geschafft. Was macht unser Gefangener, Flyers?“, fragte Whiggs nach hinten einen der Männer, die den Pater festhielten. Das war zufällig der gleiche Mann, der den Pater niedergeschlagen hatte.
„Schläft wie ein Baby, Emanatin. So ein gutes Nickerchen hätte ich zur Abwechslung auch gerne mal wieder.“
„Wenn uns das Plasma gewogen ist, wird es bald bessere Zeiten geben. Bis dahin müssen wir wachsam bleiben. Kommt, der Duke erwartet uns schon.“

Wie angekündigt veränderte sich das Erscheinungsbild des unterirdischen Weges innerhalb kürzester Zeit. Wo bisher schlechte Luft und schmutzige Ziegel vorherrschten, gab es nun sorgfältig behauenen Fels, an dem in regelmäßigen Abständen kleine Plasmalaternen angebracht waren. Schließlich passierten sie einen bewachten Posten. Whiggs nickte den Wachhabenden kurz zu und schritt ohne anzuhalten hindurch. Sie hatten das Territorium der Tunnler erreicht.
Wäre Pater Grand bei Bewusstsein gewesen, hätte er sich sicher bei dem Anblick, der sich ihm geboten hätte, gewundert. So verschlief er die fachmännisch erbauten Unterkünfte, die imposante Brunnenanlage und die kunstvollen Reliefs an der Felsendecke. Der Rückzugsort der Tunnler war keine primitive Notunterkunft, geboren aus der Not und seiner verzweifelten Existenz. Ganz im Gegenteil, würde dieser Ort jemals Besucher empfangen, so böte sich diesen in Lethe eine Stadt voller unerwarteter Schönheit und Leben.
Die Emanatin leitete ihre Gruppe bis zu einer von vielen Säulen gestützten Halle, einem antiken Tempel gleich aus weißem Marmor gemeißelt, die inmitten auf einem großen Platz errichtet worden war. Dort hieß sie ihre Männer, den Gefangenen vor einem hölzernen Thron fallen zu lassen.

Auf dem Thron saß ein drahtiger Mann, ein Bein über das andere geschlagen und lässig zurück gelehnt. Sein kantiges Gesicht und das braune, zur Seite gescheitelte Haar verliehen ihm einen aristokratischen Zug, der tatsächlich zu seiner offensichtlichen Position zu passen schien. Der Duke lächelte, als er die Ankömmlinge bemerkte.
„Du hast ihn also wirklich mitgebracht, Whiggs. Meinen Glückwunsch.” Interessiert musterte er einige Augenblicke die bewusstlose Gestalt vor sich. Schließlich schnaubte er. “Weckt ihn auf“, befahl er den Begleitern der Emanatin. Einer der Männer holte einen Eimer mit eiskaltem Wasser und schüttete ihn über dem Kopf des Paters aus.
Prustend und spuckend schüttelte sich Grand und erhob sich taumelnd. Als er wieder einigermaßen bei Sinnen war, sah er sich um und entdeckte Whiggs, die mit verschränkten Armen neben dem Thron stand.
„Was… Scheiße, das tut weh!” Er widerstand der Versuchung, sich mit den gefesselten Händen den Schädel zu reiben und verzog stattdessen das Gesicht. “Was sollte der Mist, Eleonore? Wohin hast du mich verschleppt? Das sieht ja hier aus wie das verdammte Walhalla. Und wer ist der Vogel da?“ Er deutete auf den Duke, der jetzt nicht mehr lächelte.
„Du darfst dich als meinen Gefangenen betrachten, Schlächter von Arminton“, antwortete dieser an Stelle von Whiggs. „Zumindest bis zu deiner Exekution.“
„Verflucht noch eins, was soll das? Wollt ihr mich verarschen? Eleonore, das ist doch nicht sein Ernst!“
„Du wirst für deine Verbrechen bezahlen, Onkel. So steht es im Gesetz von Lethe und so wird es geschehen. Ich sagte ja, du hättest nicht herkommen sollen.“
„Dir verbleibt noch Zeit bis morgen früh. Dann wirst du in aller Öffentlichkeit hingerichtet“, schaltete sich der Duke wieder ein. „Ich habe genug von diesem Abschaum. Bringt in die Zelle.“
„Ich werde was?! Ihr macht einen riesigen Fehler“, fluchte der Pater, während er von zwei bulligen Männern des Duke weggeschleift wurde. Den vereinten Kräften der beiden Tunnler hatte er trotz heftigster Gegenwehr nichts entgegen zu setzen. „Nehmt eure verfluchten Flossen weg, ihr Kanalratten! Wenn ich hier rauskommen sollte, dann Gnade euch Gott. Das verspreche ich euch!“
Whiggs stand währenddessen bewegungslos neben dem Thron und schaute in eine andere Richtung. Auch wenn sie ihren Onkel aus tiefster Seele hasste, konnte sie ihm aus irgendeinem seltsamen Grund nicht in die Augen sehen.

Plötzlich gellte irgendwo ein Alarmruf. Hastig griffen die Männer des Duke nach ihren Waffen, die alle eher primitiv und hinter dem Stand der Technik wirkten. Mehrfach wurden lange, machetenähnliche Messer gezückt oder kurze Speere mit gezahnten Klingen ergriffen. Nur hier und da zog einer der Tunnler eine angelaufene, zerschrammte Schusswaffe hervor und überprüfte hastig Magazin oder Tank. Der Duke holte aus einem Seitenfach seines Thrones eine beinahe schon antike Schusswaffe hervor. Die doppelläufige Darbinger mit ihrem klobigen Plasmamagazin glänzte im Licht der Laternen frisch geölt und poliert, sah aber dennoch wie ein Relikt aus dem vorigen Jahrhundert aus. Was sie genau genommen auch war. Immerhin ließ ihr Zustand keinen Zweifel daran, dass sie trotzdem funktionieren würde, wenn es darauf ankam.
Wieder erscholl ein Schrei, diesmal näher und mit dem markerschütternden Unterton eines Sterbenden. Einen Moment später stolperte ein blutüberströmter Mann mit einer klaffenden Kopfwunde aus einem der angrenzenden Tunnel heran. „Die Quexer! Sie haben die Wachposten umgangen und sind durch die Tunneldecke eingebrochen!”, keuchte er.
Der Duke zögerte keine Sekunde, sondern wies die Männer sofort in ihre Verteidigungspositionen. “Alle Mann in die Stellungen! Wir müssen dieses verfluchte Geschmeiß zurückschlagen. Sie dürfen auf keinen Fall bis zur Stadtmitte durchdringen, sonst sind wir verloren. Flyers, du bleibst bei Whiggs und passt auf sie auf. Ihr darf nichts geschehen.“
„Geht klar, Duke.“
“In Ordnung. Slugger, Dog, Verbal - ihr kommt mit mir! Der Rest - auf eure Posten! Los, los, los!”
Die Tunnler spritzen auseinander und hasteten mit gezogenen Waffen in Richtung des Alarms.
Von den Randbezirken der unterirdischen Stadt konnte man nun immer deutlicher die spitzen Jagdrufe der Quexer hören, vermischt mit weiteren Schmerzens- und Todesschreien. Sie kamen schnell näher.

Grand beschlich das unangenehme Gefühl, dass es deutlich mehr Angreifer sein mussten, als es für Quexer üblich war. Sehr viel mehr.

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Dieser Eintrag wurde geschrieben am Mittwoch, Juni 17th, 2009 um 00:01 in der Kategorie Kapitel 3. Reaktionen zu diesem Eintrag können Sie mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Die Kommentare für diese Seite sind geschlossen.

11 Kommentare bisher

 1 

Wie kann Grand sich den Kopf reiben, wenn seine Hände gefesselt sind?

Juni 17th, 2009 at 11:20
 2 

Aufgepasst und mitgedacht!
Ein guuuter Hinweis …
Werde das gleich mal kopfreibend überdenken. Danke schön.

Juni 17th, 2009 at 11:55
Stephan
 3 

Das ist ja wie mit diesen Filmunstimmigkeiten, wo in der nächsten Szene der Held plötzlich ohne Fesseln dasteht.

(übrigens: irgendwo in einem früheren Kapitel ist im Hintergrund ein Mann mit einer Digitaluhr am Arm zu sehen ;-)

Juni 17th, 2009 at 12:11
 4 

Ach herrjeh. In diesem Kapitel wird ja nun wirklich kein Klischee ausgelassen.
Ich muß sagen, für meinen Geschmack eines der schlechtesten bisher. Sorry für das harte Urteil.
Ich konkretisiere:

“…und waren in die unteren Bereiche der Kanalisation eingetaucht.” ‘eingetaucht’ ist eine unglückliche Wortwahl im Zusammenhang mit Kanalisation, finde ich! :-)

“Weitere Gänge (…) flogen förmlich vorbei” Das Bild paßt vielleicht, wenn man in einem Zug über Land fährt, aber wenn man einen schweren, großen Mann tragen muß?

“Im Schlepptau (…), die, eingeklemmt zwischen zweien der Männer, rücksichtslos mitgeschleift wurde.” Im Schlepptau mitgeschleift? Eine Dopplung finde ich, und verwirrend (der Pater wird ja eben nicht im Schlepptau nachgezogen, das ist aber nicht offensichtlich, könnte doch sein). Nach ‘die’ und ‘Männer’ fehlen Kommata.

“Emanatin” - das ist Whiggs Titel bzw. Rang, oder? Nachdem sonst alle Titel/Ränge englisch sind, verwundert mich dieser. Aber das mag ja einen Grund haben.

“bewachten Posten” - gibt es unbewachte Posten? :-) Umgangsprachlich wird wohl ohnehin unter dem ‘Posten’ heutzutage der Wächter verstanden, denke ich.

“die inmitten auf einem großen Platz errichtet” - gemeint ist wohl eine große Höhle? Ein Platz ist ja zum Himmel offen.

Muß ich mir den Tempel groß und leer vorstellen, wie das Pantheon? Und ohne Innenwände, nach allen Seiten nur von den Säulenreihen begrenzt?

Es fehlt die Beschreibung, ob der Tempel belebt ist, oder die Neuankömmlinge mit dem Duke allein sind. Erst nach dem Alarmruf werden weitere Tunnler erwähnt, sind die die ganze Zeit anwesend oder tauchen die plötzlich auf? (Ich weiß, ich weiß, typischer Rollenspielereinwand.)

“Ihr macht einen riesigen Fehler“, fluchte der Pater” - finde ich wenig originell.

“Den vereinten Kräften der beiden Tunnler hatte er trotz heftigster Gegenwehr nichts entgegen zu setzen. ” - Das glaube ich nicht, so, wie er bisher beschrieben wurde. Vielleicht gelingt es ihm ja, sich zunächst loszureißen, aber dann packen ihn die beiden noch härter an und er muß aufgeben oder so? Also, daß sie ihn trotz heftigster Gegenwehr schließlich doch bezwingen klingt logischer, als daß dieser Kerl, der mit einem Hieb jemanden umgebracht hat, hilflos strampelt.

“Der Duke zögerte keine Sekunde, sondern wies die Männer sofort in ihre Verteidigungspositionen. “Alle Mann in die Stellungen! ” - Das ist auch eine Dopplung, denn mit dem Ausruf “Alle Mann…” tut er ja erst das davor beschriebene, die Männer (und Frauen? Gibt es keine weiteren weiblichen Tunnler?) zu ihren Positionen schicken.)

Die ganze Situation - der zu Tode verurteilte, der im gleichen Moment durch den Überfall einer dritten Partei scheinbar gerettet wird - ist mir viel zu klischeehaft.
Und der ganze Maßstab von Lethe ist mir viel zu groß (wie schon bei Arington bemerkt). Das ist für mich “HighFantasy”, und die mag ich nicht.

Ich will lieber wissen, wie es mit Ferret und dem Agenten weitergeht - im Buch würde ich hier glatt weiterblättern.

Juni 17th, 2009 at 14:02
 5 

Hm. Mal nur drei Kommentare zu den Anmerkungen von meiner Seite.
Erstens: “Alle Mann…” - ich glaube kaum, dass in so einer Situation irgend jemand Political Correctness diskutieren würde - oder dass sich jemand freiwillig auf politisch korrekte Anreden versteifen würde. “Alle Männer, Frauen und eventuell Unentschiedene, sowie Hermaphroditen bitte auf ihre bzw. seine Plätze und -innen!” wäre mir an des Dukes Stelle zumindest zu umständlich. ;)
Zweitens: “in die Tiefen der Kanalisation eingetaucht” fand ich zum Beispiel ausgesprochen gelungen. Musste ich schmunzeln. Aber ich bin seltsam.
Drittens: Du weißt ja - ich bin auch kein Fan von High-Fantasy. Aber Lethe ist für mich jetzt nicht ungewöhnlich groß, wenn ich mir überlege, was schon vor 1900 bei uns für gigantische U-Bahnhöfe gebaut wurden.
Den Rest muss der Carsten mal bei Gelegenheit kommentieren.

Aber das bringt uns doch mal wieder an einen Punkt, wo ihr eigentlich selbst entscheiden könntet, ob der gute Pater jetzt gerettet wird, wir ganz hart und konsequent aufs Klischee aufspringen - oder ob das ganze anders läuft. Okay. Umfragezeit!

Juni 17th, 2009 at 14:57
 6 

“… als dass dieser Kerl, der mit einem Hieb jemanden umgebracht hat, hilflos strampelt.”

Lass ab von diesem Bild, Unglücklicher.
*g*
Der Pater hat doch niemanden mit einem Schlag umgebracht. Der Betrunkene aus der buckligen Ratte (wir hatten das Thema ja schon) ist unglücklich gestürzt.

“Emanatin” ist tatsächlich Whiggs Titel. Ähnlich wie Ætheromant oder Prior, die ja auch nicht wirklich englisch klingen.

Da hab ich aber nu was dazu gelernt. Ein Platz hat grundsätzlich offenen Himmel? In meinem Kopf war ein Platz immer eine große, offene Fläche, egal ob Himmel drüber oder nicht. Sieht man mal wieder …

Bei den anderen unglücklichen Wortwahlen kann ich dir nur zustimmen. Das hätte geschmeidiger sein können. Wird beim Endlektorat berücksichtigt.

Trotzdem, wer sagt denn, dass der Pater von der dritten Fraktion gerettet wird? Momentan ist doch noch alles möglich.
;)

Juni 17th, 2009 at 15:18
 7 

Also politische Korrektheit geht sogar kürzer: “Alle auf ihre Posten!” - ist sogar nicht wertend…

Dann: Selbst wenn der Pater einen Mann mit einem Schlag niederestreckt haben könnte - er ist gefesselt… und solche Seile sind meist doch verdammt stark. Das heißt: keine Gegenwehr möglich.

Übrigens: Dass gerade jetzt jemand fremdes angreift und irgendwie eine möglichkeit schafft, ihn zu befreien, IST absolut klischeehaft. Aber andererseits wäre so ziemlich jede einigermaßen logische Idee klischeehaft gewesen…

“Im Schlepptau hatten sie eine bewusstlose Gestalt, die eingeklemmt zwischen[...]” finde ich jetzt recht unglücklich. Hier kann der Pater ruhig direkt erwähnt werden, ansonsten hat der ganze Anfang nämlich etwas von nem Szenenwechsel zu einer unbekannten Gruppe: Das verwirrt.

Sprachlich habe ich ansonsten nix zu meckern. Von mir aus kann man ruhig in die Kanalisaton abtauchen - da es wirklich nur beschreibt, dass man unter die eigentliche Oberfläche geht und nicht nur ins “Wasser”.

Juni 19th, 2009 at 11:24
Stephan
 8 

Irgendwie lebt doch die Prosa von Klischees und seltsamen “Zufällen”, die die Handlung vorantreiben. Hätten wir mehr Realismus, wäre der Pater vermutlich schon tot - wobei so ein Buch, in dem sich die Protagonisten alle Nase lang abwechseln, weil der letzte gerade mal wieder völlig realistisch gestorben ist, auch mal ganz interessant wäre ;-)
(gibt es so etwas eigentlich schon? Hinweise bitte an diese Stelle)

Juni 19th, 2009 at 11:49
André S.
 9 

Zur Umfrage:
Nun. Der Pater hat seinen Tod vor Augen. Ich glaube nicht, dass er sich gemütlich irgendwo einsperren lassen wird.
Meiner Meinung nach wird er schauen, dass er das Chaos nutzt um sich davon zu machen. (oder beim Versuch dabei sterben…)

Juni 20th, 2009 at 00:09
Stephan
 10 

Wäre noch die Frage, was er eigentlich von seiner Nichte wollte und ob ihn das irgendwie abhält, sich einfach so aus dem Staub zu machen…

Juni 20th, 2009 at 16:28
TPF
 11 

Nochmal zur Gegenwehr des Paters.
Mir ist schon klar, daß sie fruchtlos ist.
Aber es steht ja deutlich da, daß er “nichts” entgegenzusetzen hat. Also ist er ein schwacher Hänfling? Und ich hatte ihn mir bisher ganz anders vorgestellt.

Für mich ist “abtauchen” auch ganz eindeutig unter Wasser oder zumindest ein eine Flüssigkeit. “Untertauchen” gilt zwar auch als Unterweltjargon für “sich verstecken”, aber das ist hier ja nicht gemeint! :-)

Juni 22nd, 2009 at 15:17

Die Kommentare sind geschlossen.